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Welche Fremdsprache soll ich eigentlich lernen?

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Die Antwort darauf muß sich wohl jedeR Lernende selbst beantworten, denn jedeR hat andere Prioritäten und andere Voraussetzungen. Die wichtigsten Punkte sind jedoch:

1. Jene Sprache, die Sie für Beruf, Alltag und Familie am dringendsten brauchen oder bräuchten.

2. Jene Sprache, von der Sie glauben, dass sie Ihnen am besten liegt, zu der Sie schon ein gewisses Naheverhältnis haben, bei der Sie denken, es könnte Spaß machen, sie zu lernen und bei der Sie glauben, sie auch - früher oder später - wirklich anwenden zu können.

3. Wenn Sie schon gute Fremdsprachenkenntnisse in einer bestimmten Sprache haben so bieten sich andere Sprachen aus der gleichen Sprachenfamilie an, egal ob dies die slawischen Sprachen, die romanischen oder auch die germanischen Sprachen sind. Von der deutschen zur niederländischen Sprache und von dort zu Afrikaans ist der Weg wesentlich einfacher als anderswo. Ähnlich von Italienisch zu Spanisch, besser noch von Französisch zu Italienisch, Spanisch und Portugiesisch. 
(Früher gab es im Web eine ausgezeichnete Möglichkeit, von vorhandenen Kenntnissen in der französischen Sprache ausgehend auch die anderen romanischen Sprachen relativ leicht zu erlernen. She.: Verabschiedet haben sich ....Eurocom.net)

4. Dieser Punkt ist einer der wesentlichsten überhaupt: Wählen Sie möglichst jene Sprache, von welcher Sie wissen, dass Sie diese auch wirklich anwenden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies in Ihrem Freundes- oder Kollegenkreis, im Nachbarland oder auch im Urlaub möglich sein wird.

Für jedes Sprachstudium sind die Grundbausteine das Sprechen und das Schreiben, das eigene Formen von Sätzen, das eigene aktive Üben und Anwenden. Auch das Lesen, das Hören und das Sehen (z.B. TV) sind wichtig, hier wird es jedoch stets darauf ankommen, das passiv Aufgenommene so schnell als möglich in den aktiven Sprachgebrauch umzuwandeln und einzugliedern, denn erst dann bleibt es wirklich im Gedächtnis haften und nur dann wieder steht es für den aktiven Gebrauch zur Verfügung.

Wenig Sinn dagegen macht es, eine Sprache nur deshalb zu wählen, weil sie von vielen Menschen gesprochen wird (z. B. Hindustani, 541 Mio. Muttersprachler, 360 Mio. Zweitsprachler). Es spricht nichts dagegen, neben Spanisch und Portugiesisch auch Chinesisch, Russisch oder Arabisch zu lernen, doch um die Sprache (egal welche) erlernen zu können, muß man sie auch anwenden können (siehe oben).

Ausnahme dabei: Englisch. Abgesehen von allen anderen sowieso schon bekannten Vorteilen guter  Sprachkenntnisse im Englischen ist dieses auch für das Erlernen anderer Sprachen mitunter von entscheidendem Vorteil, da viele Lehr- und Lernunterlagen für weniger populäre Sprachen oft bzw. zumeist nur in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Dies trifft auch für eine der erfolgreichsten Sprachlernmethoden zu, die es derzeit gibt: Pimsleur Approach.

Zusammenfassend somit folgende Antwort auf die Frage, welche Sprache Sie eigentlich erlernen sollten:

Jene Sprache, die Sie am dringendsten brauchen bzw. von der Sie sich den größten Nutzen versprechen.
Jene Sprache, die Sie am liebsten sprechen möchten und mit der Sie sich den größten Spass erwarten, denn das ist wichtig für Ihre Motivation.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Auswählen der gewünschten Sprache und beim Auswählen der für Sie geeigneten Methode, denn auch das ist ein wesentlicher Aspekt für den Erfolg Ihres Sprachenlernens.

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Aktualisiert:  2017-08-24

 

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